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Karlsruher OB-Wahl 2012. Ingo Wellenreuther Drucken E-Mail

Am 2. Dezember 2012 findet in Karlsruhe die Oberbürgermeisterwahl statt. raumK wird hierzu alle Kandidatinnen und Kandidaten zu ihren Vorstellungen und Zielen befragen. Als Auftakt haben wir mit Margret Mergen und Ingo Wellenreuther als möglichen CDU-Kandidaten gesprochen. Wer von ihnen letztendlich antritt, entscheidet der CDU- Nominierungsparteitag am 15. März 2012.

Interview mit Ingo Wellenreuther

raumK: Was ist Ihre persönliche Motivation, am 15. März 2012 auf dem  Nominierungsparteitag der CDU als OB-Kandidat für Karlsruhe anzutreten?

Ingo Wellenreuther: Karlsruhe ist etwas ganz Besonderes für mich und war schon immer mein Lebensmittelpunkt. Hier bin ich geboren, aufgewachsen, war über 10 Jahre Richter am Landgericht Karlsruhe und fühle mich hier mit meiner Familie rundum wohl. Deshalb mache ich seit Jahren als Stadtrat und als Abgeordneter im Bundestag mit großer Leidenschaft und Begeisterung Politik in und für die Stadt. Daher ist es für mich ein Herzensanliegen, die Zukunft meiner Heimatstadt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, die mir schon bei vier Volkswahlen ihr Vertrauen geschenkt haben, positiv zu gestalten.

raumK: Mit welchen inhaltlichen Schwerpunkten treten Sie zur Wahl an?

Ingo Wellenreuther: Karlsruhe als Wissenschaftsstandort der Weltspitze auszubauen, ist mir sehr wichtig. Daraus ergeben sich hervorragende Arbeitsmarktchancen sowie die große Wirtschaftskraft der Stadt, aus der auch ein starkes soziales Netz geknüpft und attraktive Kultur-, Sport- und Vereinsangebote ermöglicht werden müssen. Bereits im letzten Oktober habe ich deutlich gemacht, dass die Fortentwicklung des Badischen Staatstheaters genauso volle Unterstützung verdient wie der Bau einer modernen Fußballarena an der Autobahn, denn sowohl Sport als auch Kultur sind geradezu ?Lebensmittel? für die Menschen. Karlsruhe braucht solche attraktive Spielstätten mit Strahlkraft, ohne dass darüber die ?Kleinkunst? und die vielen Sport- und Musikvereine vergessen werden dürfen.  Generell finde ich es bewundernswert, was die vielen Ehrenamtlichen in Karlsruhe auf die Beine stellen. Das verdient große Anerkennung. Ich selbst kümmere mich seit Jahren als Vorsitzender des ?Karlsruher Kindertisch e.V.? darum, dass Kinder aus sozial schwachen Familien täglich ein warmes Mittagessen bekommen. Darüber hinaus will ich mich als Familienvater auch zukünftig aus Überzeugung für die Bedürfnisse von Familien stark machen. Schon immer habe ich es für wichtig gehalten, zu wissen, wo die Bürgerinnen und Bürger der Schuh drückt. Daher stehe ich für eine bürgernahe Stadtverwaltung. Mein Ziel ist, dass alle Bürger, gleich ob Alt oder Jung, zufrieden, gut und sicher in Karlsruhe leben können.

raumK: Die OB-Wahlen sind in Baden-Württemberg aufgrund des Kommunalwahlrechtes in hohem Maße Persönlichkeitswahlen. Wie würden Sie sich selbst in kurzen Worten charakterisieren?

Ingo Wellenreuther: Das können andere meist besser, aber soviel kann ich sagen: Es ist schon immer meine Art, direkt, persönlich und unverkrampft mit den Menschen zu sprechen und ein offenes Ohr für ihre Anliegen zu haben. In der Karlsruher Bürgerschaft bin ich durch meine über zehnjährige richterliche Tätigkeit, durch 13 Jahre im politischen Ehrenamt als Stadtrat in Karlsruhe und über meine aktive und ehrenamtliche Zeit im Vereinssport, breit verankert. Durch meine jahrelangen politischen Tätigkeiten verfüge ich über beste Kontakte zu den Entscheidungsträgern in Berlin und Stuttgart. Ich habe mich nie auf ein politisches Themenfeld reduzieren lassen, sondern bin mit vielfältigen politischen Fragestellungen vertraut. Außerdem bin ich belastbar und würde mich als kritikoffenen, ehrlichen und zuverlässigen Teamspieler mit Erfahrung bezeichnen.

raumK: Wie sehen Ihre persönlichen Zukunftspläne aus, falls sich der Nominierungsparteitag am 15. März nicht für Sie entscheidet?

Ingo Wellenreuther: Meine Parteifreunde schätzen meinen Einsatz in den letzten Jahren für die CDU Karlsruhe sehr und ich freue mich darüber, gerade in den letzten Wochen einen sehr großen Zuspruch für mich, meine inhaltlichen Vorstellungen und auch meine Kandidatur zu erfahren. Ich vertraue auf die Mitglieder der CDU Karlsruhe und bin sehr zuversichtlich, dass sie in mir den richtigen Kandidaten sehen.

raumK: Vielen Dank für das Gespräch. (Bernhard Schmitt/tm)


Nr. 111/2012

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